Google Chrome: Die Vorteile
Mittwoch, 3. September 2008 | miB | Kommentieren | Trackback |
Google bringt für viele nicht überraschend einen eigenen Browser auf den Markt. Google Chrome präsentiert sich nach Download und Installation in unglaublicher Leichtigkeit und stellt Seiten in atemberaubender Geschwindigkeit dar. Oft kann man sich als Nutzer Verbesserungen an gewohnten Dingen kaum vorstellen, bis er es vor die Nase gesetzt bekommt und selber erleben kann. Die Geschwindigkeit mit der Chrome Seiten darstellt hebt sich merklich von der Konkurrenz ab. Einen guten Benchmark für die neue V8 Javascript-Engine gibts es hier.
Google Chrome`s Vorteile im Überblick
- Deutlich schnellerer Seitenaufbau im Vergleich zu allen Konkurrenz-Browsern
- Tabs sind dynamisch und werden als Prozesse getrennt behandelt. Friert eine Seite ein so betrifft es nur den einzelnen Tab und nicht den ganzen Browser
- Tabs können beliebig angeordnet werden. Zieht man einen Tab ins Leere so wird er in einem neuen Browserfenster geöffnet
- Look and Feel sind sonnenklar und optimal intuitiv
- Google Chrome und die verwendete V8 Java-Script-Engine sind Open Source. Genau wie beim Firefox können User sich weltweit an der Entwicklung beteiligen
- Häufig besuchte Seiten werden beim Browser-Start in einem Tab in einer Übersicht mit Vorschaubild dargestellt
- Google Chrome nutzt einen Phishing- und Malware-Filter wie auch Firefox, der den User davor warnt als bösartige gekennzeichnete Seiten aufzurufen
Weitere Information zu Google Chrome gibt es auf der offiziellen Homepage und hier geht es direkt zum Download.
Details zum MacBook Air von Apple
Dienstag, 15. Januar 2008 | miB | 2 Kommentare | Trackback |
Apple verkündet bei der heutigen Pressekonferenz auf der Macworld in San Francisco Details zum wie sie es nennen “dünnsten Notebook der Welt”. Das MacBook Air soll ca. 4mm an der dünnsten und 19.3mm an der dicksten Stelle messen und ein 13.3″ Widescreen-Display haben, welches rückseitig von LEDs beleuchtet wird. iSight ist bereits eingebaut und es hat eine MacBook ähnliche Tastatur. Es ist eine 1,8″ Festplatte mit standardmässig 80GB verbaut, 64 GB SSD gibt es als Option. Die CPU ist ein Intel Core 2 Duo mit 1.6 GHz Standard und 1.8 GHz als Option, die von Intel extra für das MacBook Air um 60% verkleinert wurde. Weitere Features sind 45 Watt MagSafe, 1 USB 2.0 Port, Micro-DVI, Audio Out, 802.11n + Bluetooth 2.1/EDR. Es gibt kein optisches Laufwerk. Die Batterielaufzeit wird mit 5 Stunden angegeben. Als Standard sind 2GB Arbeitsspeicher angegeben. Das MacBook Air kommt in einem aus Aluminium bestehenden Gehäuse in den USA zu einem Preis von $1799 in den Verkauf.
Ozone 2 Distortion-Plugin in neuer Version
Montag, 7. Januar 2008 | admin | Kommentieren | Trackback |

Spirit Canyon veröffentlicht die Version 1.01 ihres VST-Plugins für Distortion-Effekte namens Ozone 2. Die Freeware wird nun mit Verbesserungen in den Algorithmen und der Bedienoberfläche ausgeliefert.Drei Distortion-Varianten stehen zur Verfügung: Squelch, Squash, und Saturate. Darüberhinaus stehen Regler für Eingangslautstärke (Gain), Stärke der Verzerrung (Blast) und ein Regler, der den Klang der Verzerrung beeinflusst (Zeta).
Zum Download: Link
Doof bleibt doof
Samstag, 5. Januar 2008 | miB | Kommentieren | Trackback |
Wir kennen misslungene Namensgebungen von Fahrzeugen und Produkten aus der Presse. So gibt es von Mitsubishi ein Geländefahrzeug Namens Pajero, was im Spanischen so viel wie „Wichser“ bedeutet. Auch Ford schaffte es mit seinem Modell Pinto vor allem in Südamerika die Lacher auf seine Seite zu ziehen, denn Pinto bedeutet dort je nach Kontext „schlauer Bandit“, „Feigling“, „Betrunkener“ oder auch kurz und einfach „Penis“. Im Web sind mir solche amüsanten Querschläger der Linguistik noch nicht bekannt geworden, bis jetzt.
Frank Gruber wundert sich in seinem englischsprachigen Blog darüber welche Bedeutung das Wort „doof“ wohl hat. Dooflets, Doofspace, und DoofPulse sind Begriffe auf die er gestossen ist. Jemandem der Deutsch spricht, wird ein Social Network für Gamer das auf den Namen doof getauft wurde, sicherlich ein wenig befremdlich sein und zumindest ein Schmunzeln entlocken.
Habt ihr noch weitere Beispiele für Domainnamen oder Webprojekte, die in einer anderen Sprache eine sagen wir nicht gewollte Bedeutung entfalten?
HSDPA Flatrate für unter 40 Euro
Donnerstag, 9. August 2007 | miB | 8 Kommentare | Trackback |
Es soll Orte geben, die nicht in den Genuß eines Highspeed-Internetanschlusses kommen, sei es per DSL oder Kabel etc. Für all die Bewohner dieser Fleckchen, steht eine mobile Alternative in den Startlöchern: Eine HSDPA-Flatrate über UMTS. Mit momentan theoretisch bis zu 3.6 MBit downstream (wird bald auf bis zu 7.2 MBit erweitert), bietet sich hier eine echte Alternative zu festinstallierten DSL-Anschlüssen. Bisher fehlte nur ein günstiger Flatrate-Tarif, nun gibt es ein erstes gutes Angebot. zum gesamten Text
Auf den zweiten Blick
Mittwoch, 1. August 2007 | miB | Kommentieren | Trackback |
Wollte zum Frühstück gerade bei Robert lesen. Kurzerhand wird übermütig http://www.basithinking.de/blog in die Adressleiste getippt. Oh! Ein neues Design, wäre mit fast nicht aufgefallen.. Dafür gibts es dort aber tolle Links zu Yachten, Mode, Ski Urlaub.. Hab mir aber schon gestern beim Frühstücken eine Yacht gekauft, Pech!
Billignotebook - Alter Schwede
Donnerstag, 26. Juli 2007 | miB | Kommentieren | Trackback |
Ein Angebot, zu schön um wahr zu sein: Ein 14-Zoll-WXGA Notebook für nur 150$. Dieses etwas dubiose Angebot lese ich gerade auf Golem. Ein schwedisches Unternehmen names Medison, gerade vor 2 Wochen als britische Ltd gegründet, will dem 100$-Notebook scheinbar Konkurrenz machen.
Bei diesem Angebot sind aber einige Dinge zu beachten. Gezahlt werden darf z.B. nur per Kreditkarte, die Lieferzeit beträgt 4-6 Wochen. Wer da nicht stutzig wird.. Andererseits, wer nicht wagt der nicht gewinnt. Die Geräte dürften schnell vergriffen sein, denn die Hardware wird so wie sie hier verbaut ist, heute nicht mehr hergestellt. Ich wäre hier aber doch lieber vorsichtig. Auf die Habgier der Leute zu zählen, könnte sich als cleveres Geschäftsmodell um ein schnelles Vermögen zu erwirtschaften herausstellen.
Ein paar technische Daten zum Billignotebook:
- CPU - Intel® Celeron® M Processor 370 (1.5 GHz, 90nm, FSB400, 1 MB L2 cache, uPGA478)
- DISPLAY - 14.0″ WXGA (1280×768) TFT
- HARD DRIVE - 40 GB
- DIMENSION - 333(W) x 243(D) x 24/33.(H)mm (front/back), 2.2Kg with 6 cells Lithium-lion battery
- MEMORY - 64-bit wide DDR data channel, One 200-pin SODIMM socket, supporting DDR 333/400, 256 MB Expandable up to 1GB, based on SODIMM Modules
- STORAGE - One changeable 2.5″ 9.5mm(H) HDD, Supporting Master mode IDE ATA-33/66/100/133 (Ultra DMA), One changeable 12.7mm(H) CD/DVD Combo
- VIDEO CONTROLLER - VIA PN800 integration, Shared Memory Architecture up to 64MB, 128 bit 3D graphic engine, Support analog monitor pixel resolution up to 1920×1400, Support two displays dual view
- KEYBOARD - A4 size keyboard, Built-in Touchpad with scrolling function
- SOUND SYSTEM - AC’97 2.2 Compliant Interface, 3D stereo enhanced sound system, Sound-Blaster PROTM Compatible, S/PDIF Digital output (5.1 CH), 1x Built-in Microphone, 2x Built-in Speakers
- I/O PORTS - 3x USB 2.0 ports, 1x External CRT monitor output, 1x Headphone jack, 1x Microphone jack, 1x S/PDIF output jack, 1x RJ-45 port for LAN, 1x Line-in jack, 1x DC-In jack
- PCMCIA - 1x Type II PCMCIA socket
- COMMUNICATION - 10/100BASE-TX Fast Ethernet on board, 802.11g MiniPCI Wireless LAN
- POWER - Full Range 65W AC adapter - AC input 100~240V, 47~63Hz, DC output 20V, 3.25A, Removable 6-cell Smart Li-ion battery pack, 4000/4400mAh
- SECURITY - Kensington® Lock
Umfrage: Feedreader oder Browser?
Dienstag, 24. Juli 2007 | miB | 2 Kommentare | Trackback |
Feedreader werden immer beliebter, auch bei Leuten die kein Blog betreiben und auch bei denen, die nicht regelmäßig Blogs lesen. Für die Blogosphäre sind Feedreader geradezu prädestiniert. Viele Blogs bieten ihre Artikel als vollständigen Feed an, somit bleibt einem ein Klick, der den Artikel im Browser öffnet erspart. Die Stärke der Feedreader ist ganz klar die Aggregation der Informationen. Die Stärke der Browser ist die Darstellung der Inhalte und ihre Funktionsvielfalt. Ich selbst nutze die meiste Zeit den Feedreader, besuche aber ab und zu auch meine liebsten Blogs mit dem Browser.
Das Erscheinungsbild eines Blogs im Browser empfinde ich als wesentlich wärmer als nur die nackten Inhalte im Feedreader, die höchstens vielleicht noch das Logo der Seite anzeigen. Im Feedreader ist es schwer sich einen Gesamteindruck zu machen, die Seele des Blogs zu erfassen.
Was meint ihr dazu? Den Feedreader für die Masse und den Browser für die Klasse? Lasst mal hören.
Talfahrt für den Radsport
Freitag, 20. Juli 2007 | miB | Kommentieren | Trackback |
Jeden Tag werden neue Hiobsbotschaften verkündet. Mit dem Radsport geht es steil bergab. Die Maschine aus Medien und Sponsoren bekommt kalte Füße und springt aus den Pedalen. Stetig gibt es neue Meldungen über Dopingfälle. Die jetzige Tour de France bleibt natürlich auch nicht verschont. Als Laie bekommt man schnell den Eindruck, dass im Radsport seit langem systematisch gedopt wird und wie immer nur die Spitze des Eisberges zu sehen ist. Gibt es überhaupt ungedopte Radprofis?
Spieletag der Games Convention auf dem Hauptbahnhof
Freitag, 20. Juli 2007 | miB | 2 Kommentare | Trackback |
Für alle Gamer unter euch, lohnt sich heute ein Besuch des Leipziger Hauptbahnhofs. Als “Vorprogramm” für die Games Convention 2007 im August, werden an vielen Stationen aktuelle Spiele auf den neuesten Systemen vorgestellt. Selbstverständlich könnt ihr selbst Hand anlegen und euch in der großartigen Halle so richtig austoben.
An zahllosen Stationen auf dem großen Querbahnsteig können aktuelle Spiele ausprobiert werden. Auf Konsolenliebhaber warten PlayStation 3, Xbox 360 und Wii. Freunde von mobilen Spielen können Nintendo DS und PlayStation Portable antesten. An einem Teil der PC-Strecke können sich vor allem jüngere Spieler an das Angebot an Kinder- und Lernsoftware wagen. Der Bereich, der einen Vorgeschmack auf die GC family gibt, wird betreut von Studenten der Uni Leipzig.
via: Spielenutzen
AdWords Gutschein für den Mittelstand
Dienstag, 17. Juli 2007 | miB | 4 Kommentare | Trackback |
Google bietet Starthilfe für mittelständische Unternehmen in Form eines Adwords Gutscheins im Wert von 30€. Dies ist zwar nicht wirklich ein gutes Werbebudget, doch könnte es vielen Unternehmen die Vorteile von AdWords vor Augen halten. Die Werbeplattform des Suchmaschinen-Riesen wird so neue Kunden für ihre äußerst erfolgreiche Form von Online-Werbung gewinnen.
Bei Google Adwords gibt der Inserent einige Stichwörter (Keywords), die sein zu bewerbendes Produkt oder seine Dienstleistung betreffen an. Google Adwords platziert diese Anzeigen dann in ihren Suchergebnissen und auf Webseiten, die beim Google Adsense Dienst mitmachen. Dabei werden die Anzeigen auf Webseiten mit thematisch passendem Inhalt geschaltet.
Zu beachten ist, dass nur neue AdWords-Konten die Gutschrift erhalten und grundsätzlich eine Aktivierungsgebühr von 5€ anfällt.
via: Golem
Blog Redesign
Montag, 16. Juli 2007 | miB | Kommentieren | Trackback |
Weil ich bei über 36°C die Siesta bis in die Abendstunden ausdehne, erscheint iEcho ab sofort in neuem Gewand. Ein kleines Redesign bringt mehr Farbe auf den LCD.
Adsense Alternative Contaxe
Dienstag, 10. Juli 2007 | miB | 3 Kommentare | Trackback |
Kontextsensitive Online-Werbung ist ein riesiges Geschäft. Google macht mit Adsense vor wie es funktioniert. Ein Spider analysiert den Text einer Seite und ordnet sie einem gewissen Thema und einigen Keywords zu. Der Webmaster bindet ein Standard-Javascript ein und braucht sich um nichts weiter zu kümmern - es erscheinen fast immer sinnvolle Anzeigen zum Thema der Seite.
Contaxe ist eine neue Internet-Werbeplattform aus der Schweiz, die unter anderem diese Art der kontextsensitiven Werbung anbietet und damit eine echte Alternative zu Google Adsense sein könnte. Weitere Leistungen sind Allgemeine (statische) Online-Werbung, Premium-Vermarktung und Affiliate Marketing / Performance Marketing.
Es gibt erste “mutige”, die über ihre Erfahrungen mit Contaxe berichten: Hier, hier und hier. Wir werden eure Pionierarbeit gespannt verfolgen.
Games Convention als Objekt der Begierde
Donnerstag, 5. Juli 2007 | miB | 1 Kommentar | Trackback |
Das Interesse an der Games Convention ist groß. Schon öfter gab es Gerüchte, dass andere Städte die Lorbeeren der Leipziger Messe und der Stadt Leipzig ernten wollen. Hier wird mit fadenscheinigen Argumenten versucht, die größte Spielemesse Europas an sich zu reissen.
Wie auf Spielenutzen zu lesen, gab es jetzt einen Versuch der hessischen Landesregierung, die Games Convention nach Frankfurt abzuwerben.
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