Details zum MacBook Air von Apple
Dienstag, 15. Januar 2008 | miB | 2 Kommentare | Trackback
Apple verkündet bei der heutigen Pressekonferenz auf der Macworld in San Francisco Details zum wie sie es nennen “dünnsten Notebook der Welt”. Das MacBook Air soll ca. 4mm an der dünnsten und 19.3mm an der dicksten Stelle messen und ein 13.3″ Widescreen-Display haben, welches rückseitig von LEDs beleuchtet wird. iSight ist bereits eingebaut und es hat eine MacBook ähnliche Tastatur. Es ist eine 1,8″ Festplatte mit standardmässig 80GB verbaut, 64 GB SSD gibt es als Option. Die CPU ist ein Intel Core 2 Duo mit 1.6 GHz Standard und 1.8 GHz als Option, die von Intel extra für das MacBook Air um 60% verkleinert wurde. Weitere Features sind 45 Watt MagSafe, 1 USB 2.0 Port, Micro-DVI, Audio Out, 802.11n + Bluetooth 2.1/EDR. Es gibt kein optisches Laufwerk. Die Batterielaufzeit wird mit 5 Stunden angegeben. Als Standard sind 2GB Arbeitsspeicher angegeben. Das MacBook Air kommt in einem aus Aluminium bestehenden Gehäuse in den USA zu einem Preis von $1799 in den Verkauf.
Ozone 2 Distortion-Plugin in neuer Version
Montag, 7. Januar 2008 | admin | kommentieren | Trackback

Spirit Canyon veröffentlicht die Version 1.01 ihres VST-Plugins für Distortion-Effekte namens Ozone 2. Die Freeware wird nun mit Verbesserungen in den Algorithmen und der Bedienoberfläche ausgeliefert.Drei Distortion-Varianten stehen zur Verfügung: Squelch, Squash, und Saturate. Darüberhinaus stehen Regler für Eingangslautstärke (Gain), Stärke der Verzerrung (Blast) und ein Regler, der den Klang der Verzerrung beeinflusst (Zeta).
Zum Download: Link
Doof bleibt doof
Samstag, 5. Januar 2008 | miB | kommentieren | Trackback
Wir kennen misslungene Namensgebungen von Fahrzeugen und Produkten aus der Presse. So gibt es von Mitsubishi ein Geländefahrzeug Namens Pajero, was im Spanischen so viel wie „Wichser“ bedeutet. Auch Ford schaffte es mit seinem Modell Pinto vor allem in Südamerika die Lacher auf seine Seite zu ziehen, denn Pinto bedeutet dort je nach Kontext „schlauer Bandit“, „Feigling“, „Betrunkener“ oder auch kurz und einfach „Penis“. Im Web sind mir solche amüsanten Querschläger der Linguistik noch nicht bekannt geworden, bis jetzt.
Frank Gruber wundert sich in seinem englischsprachigen Blog darüber welche Bedeutung das Wort „doof“ wohl hat. Dooflets, Doofspace, und DoofPulse sind Begriffe auf die er gestossen ist. Jemandem der Deutsch spricht, wird ein Social Network für Gamer das auf den Namen doof getauft wurde, sicherlich ein wenig befremdlich sein und zumindest ein Schmunzeln entlocken.
Habt ihr noch weitere Beispiele für Domainnamen oder Webprojekte, die in einer anderen Sprache eine sagen wir nicht gewollte Bedeutung entfalten?
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