Google Chrome: Die Vorteile
Mittwoch, 3. September 2008 | miB | kommentieren | Trackback
Google bringt für viele nicht überraschend einen eigenen Browser auf den Markt. Google Chrome präsentiert sich nach Download und Installation in unglaublicher Leichtigkeit und stellt Seiten in atemberaubender Geschwindigkeit dar. Oft kann man sich als Nutzer Verbesserungen an gewohnten Dingen kaum vorstellen, bis er es vor die Nase gesetzt bekommt und selber erleben kann. Die Geschwindigkeit mit der Chrome Seiten darstellt hebt sich merklich von der Konkurrenz ab. Einen guten Benchmark für die neue V8 Javascript-Engine gibts es hier.
Google Chrome`s Vorteile im Überblick
- Deutlich schnellerer Seitenaufbau im Vergleich zu allen Konkurrenz-Browsern
- Tabs sind dynamisch und werden als Prozesse getrennt behandelt. Friert eine Seite ein so betrifft es nur den einzelnen Tab und nicht den ganzen Browser
- Tabs können beliebig angeordnet werden. Zieht man einen Tab ins Leere so wird er in einem neuen Browserfenster geöffnet
- Look and Feel sind sonnenklar und optimal intuitiv
- Google Chrome und die verwendete V8 Java-Script-Engine sind Open Source. Genau wie beim Firefox können User sich weltweit an der Entwicklung beteiligen
- Häufig besuchte Seiten werden beim Browser-Start in einem Tab in einer Übersicht mit Vorschaubild dargestellt
- Google Chrome nutzt einen Phishing- und Malware-Filter wie auch Firefox, der den User davor warnt als bösartige gekennzeichnete Seiten aufzurufen
Weitere Information zu Google Chrome gibt es auf der offiziellen Homepage und hier geht es direkt zum Download.
Doof bleibt doof
Samstag, 5. Januar 2008 | miB | kommentieren | Trackback
Wir kennen misslungene Namensgebungen von Fahrzeugen und Produkten aus der Presse. So gibt es von Mitsubishi ein Geländefahrzeug Namens Pajero, was im Spanischen so viel wie „Wichser“ bedeutet. Auch Ford schaffte es mit seinem Modell Pinto vor allem in Südamerika die Lacher auf seine Seite zu ziehen, denn Pinto bedeutet dort je nach Kontext „schlauer Bandit“, „Feigling“, „Betrunkener“ oder auch kurz und einfach „Penis“. Im Web sind mir solche amüsanten Querschläger der Linguistik noch nicht bekannt geworden, bis jetzt.
Frank Gruber wundert sich in seinem englischsprachigen Blog darüber welche Bedeutung das Wort „doof“ wohl hat. Dooflets, Doofspace, und DoofPulse sind Begriffe auf die er gestossen ist. Jemandem der Deutsch spricht, wird ein Social Network für Gamer das auf den Namen doof getauft wurde, sicherlich ein wenig befremdlich sein und zumindest ein Schmunzeln entlocken.
Habt ihr noch weitere Beispiele für Domainnamen oder Webprojekte, die in einer anderen Sprache eine sagen wir nicht gewollte Bedeutung entfalten?
Auf den zweiten Blick
Mittwoch, 1. August 2007 | miB | kommentieren | Trackback
Wollte zum Frühstück gerade bei Robert lesen. Kurzerhand wird übermütig http://www.basithinking.de/blog in die Adressleiste getippt. Oh! Ein neues Design, wäre mit fast nicht aufgefallen.. Dafür gibts es dort aber tolle Links zu Yachten, Mode, Ski Urlaub.. Hab mir aber schon gestern beim Frühstücken eine Yacht gekauft, Pech!
Umfrage: Feedreader oder Browser?
Dienstag, 24. Juli 2007 | miB | 2 Kommentare | Trackback
Feedreader werden immer beliebter, auch bei Leuten die kein Blog betreiben und auch bei denen, die nicht regelmäßig Blogs lesen. Für die Blogosphäre sind Feedreader geradezu prädestiniert. Viele Blogs bieten ihre Artikel als vollständigen Feed an, somit bleibt einem ein Klick, der den Artikel im Browser öffnet erspart. Die Stärke der Feedreader ist ganz klar die Aggregation der Informationen. Die Stärke der Browser ist die Darstellung der Inhalte und ihre Funktionsvielfalt. Ich selbst nutze die meiste Zeit den Feedreader, besuche aber ab und zu auch meine liebsten Blogs mit dem Browser.
Das Erscheinungsbild eines Blogs im Browser empfinde ich als wesentlich wärmer als nur die nackten Inhalte im Feedreader, die höchstens vielleicht noch das Logo der Seite anzeigen. Im Feedreader ist es schwer sich einen Gesamteindruck zu machen, die Seele des Blogs zu erfassen.
Was meint ihr dazu? Den Feedreader für die Masse und den Browser für die Klasse? Lasst mal hören.
AdWords Gutschein für den Mittelstand
Dienstag, 17. Juli 2007 | miB | 4 Kommentare | Trackback
Google bietet Starthilfe für mittelständische Unternehmen in Form eines Adwords Gutscheins im Wert von 30€. Dies ist zwar nicht wirklich ein gutes Werbebudget, doch könnte es vielen Unternehmen die Vorteile von AdWords vor Augen halten. Die Werbeplattform des Suchmaschinen-Riesen wird so neue Kunden für ihre äußerst erfolgreiche Form von Online-Werbung gewinnen.
Bei Google Adwords gibt der Inserent einige Stichwörter (Keywords), die sein zu bewerbendes Produkt oder seine Dienstleistung betreffen an. Google Adwords platziert diese Anzeigen dann in ihren Suchergebnissen und auf Webseiten, die beim Google Adsense Dienst mitmachen. Dabei werden die Anzeigen auf Webseiten mit thematisch passendem Inhalt geschaltet.
Zu beachten ist, dass nur neue AdWords-Konten die Gutschrift erhalten und grundsätzlich eine Aktivierungsgebühr von 5€ anfällt.
via: Golem
Adsense Alternative Contaxe
Dienstag, 10. Juli 2007 | miB | 3 Kommentare | Trackback
Kontextsensitive Online-Werbung ist ein riesiges Geschäft. Google macht mit Adsense vor wie es funktioniert. Ein Spider analysiert den Text einer Seite und ordnet sie einem gewissen Thema und einigen Keywords zu. Der Webmaster bindet ein Standard-Javascript ein und braucht sich um nichts weiter zu kümmern - es erscheinen fast immer sinnvolle Anzeigen zum Thema der Seite.
Contaxe ist eine neue Internet-Werbeplattform aus der Schweiz, die unter anderem diese Art der kontextsensitiven Werbung anbietet und damit eine echte Alternative zu Google Adsense sein könnte. Weitere Leistungen sind Allgemeine (statische) Online-Werbung, Premium-Vermarktung und Affiliate Marketing / Performance Marketing.
Es gibt erste “mutige”, die über ihre Erfahrungen mit Contaxe berichten: Hier, hier und hier. Wir werden eure Pionierarbeit gespannt verfolgen.
Amazon nach Schnäppchen durchsuchen
Donnerstag, 5. Juli 2007 | miB | kommentieren | Trackback
Wer schon immer mal alle Schnäppchen einer Kategorie bei Amazon auf einen Klick sehen wollte, wird sich über diese kleine Zusammenstellung freuen. Bis zu 90% und mehr können so bei manchen Artikeln gespart werden. Jeder Link führt in die Angebote der jeweiligen Kategorie.
Web 2.0 zum Mitmachen als PDF
Samstag, 30. Juni 2007 | miB | kommentieren | Trackback
O’Reilly stellt mit “Web 2.0 zum Mitmachen” eine Broschüre zum Thema Web 2.0 als kostenlosen Download im PDF zur Verfügung.
Auf 42 illustrierten Seiten bekommt man einen kleinen Überblick, was man sich unter Web 2.0 vorstellen kann, aber nicht muss.
via Giza-Blog
Yigg mit Schluckauf?
Montag, 30. April 2007 | miB | 2 Kommentare | Trackback
Verbindung fehlgeschlagen sonst noch wer?
Pixelart - Schöne bunte Welt
Montag, 23. April 2007 | miB | 1 Kommentar | Trackback
Als Pixel bezeichnet man sowohl die kleinste Einheit einer digitalen Rastergrafik als auch deren Darstellung auf einem Bildschirm mit Rasteransteuerung - soweit zur Theorie. In der Praxis können die kleinen Bildpunkte liebevoll zu bunten Kunstwerken zusammengefügt werden. Dies geschieht bevorzugt in ihrem ganz eigenen Stil zwischen Comic und Buntstiftzeichnung in der isometrischen Perspektive. zum gesamten Text
PDF-Dateien in ausfüllbare Formulare umwandeln
Montag, 23. April 2007 | miB | kommentieren | Trackback
Für diejenigen, die wie ich Formulare nicht gern per Hand ausfüllen und sich manches mal über nicht ausfüllbare, statische PDF-Formulare geärgert haben, gibt es jetzt eine praktische Lösung. Auf pdffiller lässt sich jede beliebige PDF-Datei auf dem Computer ausfüllen und mit Text beschriften. Dazu läd man das entsprechende PDF auf die Seite hoch oder man gibt eine URL zum Dokument an. pdffiller wandelt das PDF online in eine Grafikdatei um und gibt einem die Möglichlkeit, dass Formular sauber und ordentlich am PC auszufüllen. Tolle Sache!
Domains besser parken
Montag, 19. Februar 2007 | miB | kommentieren | Trackback
Ein interessantes neues Angebot zur Domainvermarktung bietet adplosive. Ungenutzte Domains, können so in wenigen Schritten in einen für Suchmaschinen optimierten Affiliate-Shop verwandelt werden. Man wählt dazu einige passende Kategorien und Keywords und lädt dann die von adplosive.com bereitgestellten Scriptdateien auf den eigenen Webspace.
Als Resultat nennt der Anbieter:
- Websites mit themenrelevantem Inhalt
- passend zur Domain
- mit suchmaschinenoptimiertem Traffic.
- Vielfacher Umsatz durch zielgruppenspezifischen Content
Ich teste dies mit meiner geparkten Domain Virtuelle Waren. Schaun wir mal!
Gefühlter versuchter Diebstahl
Dienstag, 23. Januar 2007 | miB | kommentieren | Trackback
Man muss schon mit allen Wassern gewaschen sein, um sich mal eben die Domain google.de unter den Nagel zu reißen. So geschehen am gestrigen Abend. Unter www.google.de war für gut 12 Stunden, nicht wie gewohnt, die bekannte Suchmaschine zu finden, sondern die Baustellen-Seite eines Kunden von goneo. Böse Zungen behaupten, hier wäre eine clevere Marketing-Aktion gelaufen, denn rein zufällig hat dieser Kunde des jungen deutschen Providers mit attraktiven Angeboten, mit jener Methode sehr viel Aufmerksamkeit auf eben diesen gelenkt.
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